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HARALD MAIER

Initiator. Gründer. Kommunikator.

Interessen. Trendforschung, Augmented Reality, Digitalisierung, Artificial Intelligence, Strategie, Mountainbike.

Produkte und Leistungen

Trendkreation.

Wie lautet deine Geldgewinnungsformel (USP). Wie kann diese effektiver eingesetzt werden und kann daraus ein Trend generiert werden? Welchen Aufwand bedarf es diesen Trend zu generieren? Ist es sinnvoll einen Trend zu generieren und was ist eigentlich ein Trend?

Aufbauen. Vision. Ziele.

Etwas neues zu entwickeln. Etwas aufzubauen. Innovativ zu sein und die bestehenden Möglichkeiten zu nützen um Visionen wahr werden zu lassen.

Ein Leben lang habe ich versucht Trends zu erkennen, manchmal auch zu setzen. Die Neugierde hat mich angetrieben, der Drang zur Perfektion manchmal an die Grenzen gebracht, aber letztlich war´s oft erfolgreich und immer spannend.

Mountainbike Kongress Österreich

Einmal pro Jahr treffen sich die aktuellen und zukünftigen Gestalter des Mountainbike-Tourismus. Traildesigner, Bikehotelier, Bergbahnchef, EMTB-Verleiher, Ladestationerzeuger, Fahrtechniktrainer, Touristiker, Rechtsversteher, Jäger, Journalisten, Bikeparkbetreiber, Wellenbahndesigner, u.v.a. lauschen unterschiedlichsten Vorträgen, tauschen sich aus und gehen auch gemeinsam auf den Berg.

Projekt 20.

Die Verkaufszahlen von Mountainbikes in Summe (MTB, EMTB) haben in den letzten Jahren nur marginale Steigerungen erlebt. Der Mountainbike-Tourismus bzw. -Sport hat jedoch ein Potential ähnlich dem Skisport in den 70ern.
Mit dem Projekt 20 möchten wir den Marktanteil von aktuell rund 4% auf 20% Marktanteil am Sommertourismus im alpinen Raum erhöhen.

 

Das Zeitalter der Digitalisierung und der Disruption ist ein Zeitalter enormer Veränderungen. Lernen können wir aus den Erfahrungen der industriellen Revolution. Als positiver Geist empfinde ich Veränderung immer als Chance.

Bei den aktuellen Projekten ist die horizontale Vernetzung Voraussetzung um letztlich erfolgreich zu sein nicht nur für die Projektbetreiber, sondern vor allem auch für das Land und die darin lebenden Menschen.

Lösungen sind oft denkbar einfach, vor allem dann, wenn Wissen aus vielen unterschiedlichen Bereichen einfließt.

Harald Maier. Los geht’s – letsdoit.

MOUNTAINBIKE
KONGRESS
ÖSTERREICH

DIE IDEE

Die Idee einen Kongress zu etablieren zum Thema „Mountainbike“ trage ich bereits seit Ewigkeiten in mir. Aber es gab immer eine Menge Gründe es nicht zu wagen.

Im September 2016 war es dann soweit, der erste Mountainbike Kongress zur nachhaltigen Entwicklung des Mountainbike-Tourismus fand in Saalbach statt.

Es war ein Erfolg. Das erste Etappenziel wurde erreicht.

„Jede Region, besonders jeder Touristiker, der ein Mountainbike-Angebot sein eigen nennt und nicht auf diesem Kongress ist, der lässt eine geballte Ladung an Know-How und Inspiration an sich vorbeiziehen. Christoph Berger-Schauer, Chefredakteur LINES“
Kongress 2016

Die Auftaktveranstaltung konnte nur dem Motto "LEIDENSCHAFT" gewidmet werden. Letztlich bedarf es einer Menge Leidenschaft mit den vorhandenen Rahmenbedingungen in das Geschäft Mountainbike-Tourismus zu investieren.

Kongress 2018

2018 unterliegt dem Motto "LERNEN". EMTB ist im Augenblick in aller Munde. Nichts desto trotz ist nicht alles neu zu erfinden. Seit den 80er Jahren haben wir Erfahrung mit MTB. Dies sollten wir nicht einfach wegwerfen.

Kongress 2017

Unter dem Motto "TREND" trafen sich rund 90 Personen aus den Bereichen Tourismus, Industrie, Verwaltung und Trailbau in Saalbach zum zweiten Mountainbike Kongress.

PROJEKT 20

Was würde passieren wenn es gelingt, den Marktanteil von Mountainbike-Sport auf 20% zu steigern?

Angstszenarien:

Die Berge und Wälder würden von Sportlern welche in Massen quer durch das Gelände abfahren überrannt werden.

Durch diese intensive Nutzung würden Wege erodieren, ehemalige Erholungsräume würden sich in Wüsten verwandeln und bei starken Niederschlägen würden Steinschlag, Muren und Hochwasser entstehen.

Das Wild hätte keinerlei Erholungs- und Rückzugsraum und würde kläglich verhungern und sich nicht mehr vermehren.

Es ließen sich hier noch einige weitere Horror-Szenarien anführen. Versuche dich jetzt mal in die siebziger Jahre zurück zu versetzen und diese Punkte auf die Einführung des Ski-Tourismus anzuwenden.

Interessant. Oder?

Der wesentliche Unterschied zum Skisport ist jedoch dass Mountainbiken auch und vor allem außerhalb des Hochgebirges seinen Reiz hat. Das der Großteil der Mountainbiker im urbanen Raum lebt. Die Verteilung dieser Menschen auf die Gesamtfläche eine völlig andere ist, die Saison erheblich länger ist und es mehr Menschen gibt die Fahrrad fahren als Ski fahren.

POTENTIAL
73 Mio. Nächtigungen im Sommer.
Dies entspricht ca. 417.000 Kunden pro Jahr bei einem Durchschnittsalter von 41,3 Jahren.
PROJEKT 20
Bei einer Steigerung auf 20% würde dies in etwa 2 Mio. Kunden entsprechen.
AUSWIRKUNG
Die volkswirtschaftlichen Effekte Radwirtschaft lagen 2009 bei ca. 882,5 Mio. EUR was in etwa 18.328 Arbeitsplatzeffekten entspricht.
PROJEKT 20
Der Anteil des Radtourismus waren 2009 rund 317 Mio. EUR. Bei einer Steigerung des Marktanteiles würden dies rund 1200 Mio. EUR bedeuten.
MASSNAHMEN
Horizontale Vernetzung von Industrie/Handel, Tourismus, Infrastruktur und den Ministerien für Gesundheit & Wirtschaft sowie Umwelt.
PROJEKT 20
Im Rahmen des Mountainbike Kongresses werden unterschiedliche Themen behandelt. Gegenseitiges kennenlernen, verstehen der Probleme der unterschiedlichen Interessengruppen und daraus folgend ein initiieren von Projekten mit dem Ziel 20%.

DU WILLST MITMACHEN?

Du willst mitmachen beim Projekt 20 mit dem Ziel das Thema Mountainbike auf 20% Anteil im Sommertourismus zu heben?

Dazu gibt es zwei Voraussetzungen. Du kannst etwas bewegen da du mit deinem Job, mit deinem Unternehmen eine Schlüsselstelle besetzt und ein Umdenken in den Köpfen der Mehrheitsbevölkerung bzw. den Entscheidungsträgern in der Industrie, im Tourismus oder in den Ministerien erwirkst.

Du bist ein Querdenker, ein über den Tellerrand Hinausschauer, einer der sich Gedanken macht wie Probleme zu lösen sind welche bei jenen Menschen und Interessenvertretern entstehen die Angst vor diesem Ziel haben.

Ich freue mich auf unser Gespräch.

Harald Maier

VIA MAILOFFICE@LETSDOIT.AT
VIA PHONE+43 6221 20455